Medical Gaslighting bei Frauen – ein Thema, das Unternehmen nicht ignorieren sollten
Seit über 30 Jahren arbeite ich mit Patientinnen, und ein Muster begegnet mir immer wieder:
Frauen kommen mit klaren körperlichen Beschwerden – Erschöpfung, Schmerzen, Herzrasen, neurologische Symptome – und haben oft bereits eine lange medizinische Odyssee hinter sich. Nicht selten wurden ihre Symptome vorschnell als „Stress“ oder „psychosomatisch“ eingeordnet.
Dieses Phänomen wird zunehmend unter dem Begriff Medical Gaslighting diskutiert.
Die Folgen sind nicht nur individuell belastend. Sie betreffen auch Unternehmen direkt:
→ längere Ausfallzeiten
→ chronische Erschöpfungszustände bei Mitarbeiterinnen
→ reduzierte Leistungsfähigkeit
→ steigender Druck auf Führungskräfte und Teams
Besonders seit der Pandemie sehe ich in meiner Praxis vermehrt komplexe Verläufe, u. a. bei:
• Long Covid
• Post-Vac Beschwerdebildern
• ME/CFS
• hormonellen Dysbalancen
• chronischer Erschöpfung
Wichtig: Nicht jede unklare Diagnose ist automatisch Gaslighting. Medizin ist komplex. Entscheidend ist jedoch, ob Beschwerden sorgfältig und ganzheitlich betrachtet werden.
Was Unternehmen jetzt brauchen:
✔ Sensibilisierung für komplexe Erschöpfungs- und Regulationsstörungen
✔ niedrigschwellige, zeiteffiziente Unterstützungsangebote für Mitarbeitende
✔ ganzheitliche Begleitung bei anhaltenden Belastungssymptomen
✔ präventive Programme zur mentalen und körperlichen Stabilisierung
Mit meinem 3-Monatsprogramm MENTALE KLARHEIT unterstütze ich Mitarbeitende und Führungskräfte online – besonders bei hoher Arbeitsbelastung und begrenzter Zeit.
👉 Wenn Sie sich fragen, wie Sie Ihr Team in dieser herausfordernden Zeit stabil halten können, lassen Sie uns ins Gespräch kommen
Kommentar hinzufügen
Kommentare